Zum Burggräfler.
Auf beste Aussichten.

Die Pension Zum Burggräfler in Schenna knüpft an die Farben, Formen und Materialien ihrer Geschichte in den 1970er- und 80er-Jahren an. Sie begleiten das Weiterbauen, verbinden das Alte mit dem Neuen. Ein Haus harmonischer Kontraste.

Dunkles Holz vor cremeweißen Flächen. Eine Fassade mit Tiefe und Rhythmus. Filigrane Stabgeländer hinter hängenden Rundbögen. Pflanzwannen folgen den Rundungen, Grün wächst über die Ränder. Die Konturen werden weicher, das Haus geht in den Garten über. Tiefes Rot, Cremeweiß und gestreifte Stoffe verbinden Innen mit Außen. Am Dach wird die Rundung zur Terrasse, kragt über die Fassade hinaus. Im Whirlpool liegen, saunieren, über den Meraner Talkessel schauen. Der Blick reicht weit, die Landschaft rückt nah.

Drinnen wechseln die Farben von Zimmerkategorie zu Zimmerkategorie. Mutige Kombinationen, individuelle Stimmungen.

In den Bädern schließen sich Fliesen, Wandfarben und Terrazzooptik zu monochromen Räumen zusammen. Armaturen und Keramiken tragen die vertrauten Formen vergangener Jahrzehnte weiter. Glasbausteine verbinden und schirmen ab. Reflexionen wandern über Oberflächen. Textile Wandbilder nehmen Farben und Rundungen auf, Weich kontrastiert mit Hart.

FAKTEN

Jahr: 2025

Ort: Schenna

Kunde: Pension zum Burggräfler

Leistungen: Architektur und Interior Design

Status: Fertiggestellt

@Fotos: Tiberio Sorvillo, Samuel Holzner